Juno the bakery - unsere absolute Lieblingsbäckerei

kurz gesagt…

  • schwedische Bäckerei in Kopenhagens Østerbro

  • hier wird den ganzen Tag lang frisch gebacken

  • so gut, daß keine Warteschlange für uns zu lang sein kann

Ich kenne Menschen, die ein Coffee Table Book mit Photos von Hundewelpen besitzen.

An besonders trüben Tagen blättern sie sich zum Aufheitern durch die Bilder von flauschigen Knäulen mit großen Augen und Schlappöhrchen.

Bei mir hebt sich die Laune augenblicklich, wenn ich Juno the Bakery’s Instagram anschaue.

Sofort fühle ich die Vorfreude, die sich einstellt, wenn ich geduldig in der Schlange in Juno‘s Vorgärtchen warte.

Dicht gefüllter Außenbereich mit Gästen hinter einem grünen Holzzaun, ein Fahrrad lehnt vorn, viele Menschen sitzen oder stehen unter Pflanzen.

Und das Glück, das ich empfinde, während ich mir eine viel zu große Menge vom appetitlichen Gebäck in eine Tüte stecken lasse, ist fast zu greifen.

Ich schmecke den Vanillepudding in der Hefeschnecke förmlich und zack, ist die Laune oben.

Bäckereitheke mit Vanilleschnecken, Apfelbrioche und Mandelcroissants hinter Glas, im Hintergrund Backbleche auf Regalen.

Es kommt dann allerdings auch vor, daß die Sehnsucht so groß wird, daß wir direkt unsere nächste Kopenhagenreise planen müssen.

Daß vor der Böckerei des Schweden, Emil Glaser, fast immer mindestens eine kleine Schlange wartet, ist ein offensichtliches Indiz für die Qualität dessen, was uns innen erwartet.

Und tatsächlich gibt es kaum eine Warteschlange, in der wir lieber stehen, als die vor der Juno Bäckerei.

Gartencafé mit grünen Stühlen und Holztischen, viele Gäste sitzen oder stehen unter Bäumen vor einem weißen Gebäude mit rotem Backstein.

Die wenigen Sitzplätze im hübschen Vorgarten sind genauso gut besucht und so können wir beim Warten schon einen ersten Blick auf karamellisiertes Heidelbeer-Brioche, Orangen-Krokant-Croissants, Zitronencreme-Krapfen oder Zimt-Apfeltaschen erhaschen, die genüsslich in den Mündern derer verschwinden, die früher dran waren, als wir.

Kein Grund  nervös zu werden, denn im Juno wird den ganzen Tag über frisch gebacken und ein warmer Kardamom Bun, frisch aus dem Ofen, ist uns sicher.

In einer Backstube auf Holzplatten vorbereitete Zimtschnecken, im Hintergrund eine Mitarbeiterin in Weiß vor einem hohen Blechwagen mit Teigbehältern.

Wenn wir es bis an die Theke geschafft haben, während wir schon sehnsüchtig in die gläserne Backstube geschaut hatten, sind wir im Süßgebäck Paradies und vergessen jeden guten Vorsatz, weniger zu naschen.

Frau in weißem Oberteil streicht Butter auf Brotscheiben, daneben ein Kasten Brot und eine Dose mit Butter auf einer schwarzen Arbeitsplatte.

Außerdem gibt es hier aber auch noch das weltbeste Brot und wir können uns nie für nur eines entscheiden und decken uns oft gleich mit buttrigem Kastenweißbrot, einem duftigem Sauerteiglaib und einem saftigen Körnerbrot gleichzeitig ein.

Was mit Junos Brot alles gemacht werden kann, zeigt am Besten das von uns heiß geliebte Smørrebrød Restaurant Selma, das wir natürlich nur wärmstens empfehlen können.

Wir trauen uns zu sagen, daß Juno einfach unsere absolute Lieblingsbäckerei ist.

Blick auf Verkaufsregal mit Gebäckboxen, daneben ein großer Strauß mit Wildblumen, durch das Fenster ist das Backblechregal sichtbar.
 


Gabriele und Christoph

Who we are  and why we know a thing or two about lifestyle tips?

For over fifteen years, we ran Schneewittchen, our self-founded café and concept store in the heart of Munich’s Glockenbach district. 

A decade and a half of hands-on experience  in hospitality, design, curation and community  is the foundation we build on today, and the reason we’re excited to share what we’ve learned.

Schneewittchen was never just a café or lifestyle shop. 

It was a second living room  - a place where friends and family came together. 

Some regulars became close friends. Others found the warm, familiar atmosphere so comforting that Schneewittchen became a part of their daily rhythm. 

For some, it was a creative workplace  - a spot to feel inspired, free, and always well-fed.

People were curious about our shop products, our café menu, our playlists  - and often, about us. 

They asked about our travels, our favourite places to eat or shop, the clothes we wore. Questions poured in about design, interiors, kitchen tools, self-employment and more.

Bumblebee Magazine was born out of those conversations. 

It’s a lifestyle platform for like-minded people to discover answers, find inspiration and stumble across the next thing they might like as much as we do.

https://www.bumblebeemagazine.com/en/about-bumblebee-magazine
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