Carta Pura - Papierladen  mit Schönheitssinn

Die Fassade von Carta Pura in München zeigt große Fenster mit reflektierenden Scheiben. Außen sind Postkarten und Notizhefte auf schmalen Ablagen zu sehen.

kurz gesagt…

  • für Papierliebhaber und Alltags-Ästheten 

  • wertvolle Papiere bis zur Decke und die allerschönsten Schreibwaren 

  • Carta Pura macht unseren Schreibtisch zum Lieblingsplatz

Eine wirklich gute Schere, ein hübscher Notizblock mit passendem Stift, ein Kleber, den wir nicht in der Schublade verstecken wollen … Alltagsdinge, die schön aussehen und uns Freude bereiten - wünschen wir uns das nicht?

Bei Carta Pura gibt es all das rund um Schreibutensilien, Buchbinderbedarf und Papeterie.

Und darüber hinaus kunstvolle Bögen für Papierliebhaber, die es zu schätzen wissen.

Papierbögen mit verschiedenen Mustern hängen nebeneinander an einer weißen Wandhalterung. Auf dem Tisch davor liegen Notizbücher, Hefte und Bücher ordentlich in Stapeln bereit.

Ich habe ein Faible für traditionelle, meist familiengeführte Fachgeschäfte.

Dazu gehört in München Johanna Daimer - Filze aller Art, der kleine Laden im historischen Rathaus, den es seit 1883 gibt.

Kamm Weninger - Bürsten und Rasierartikel, ist ein fabelhaftes Geschäft am Viktualienmarkt, das es seit über 80 Jahren gibt (unsere Haare sind wirklich deutlich seidiger, seit wir uns dort wertvolle Bürsten mit Naturborsten geleistet haben).

Kremer, in der Maxvorstadt, ist seit fast 50 Jahren auf Farbpigmente spezialisiert. In der Restaurierung und Denkmalpflege ist er in München kaum wegzudenken. Aber auch wir, als Laien, haben große Freude an der besonderen, hochwertigen Ästhetik der Farbpulver.

Unser liebstes Münchner Fachgeschäft ist jedoch der wunderschöne Papierladen, Carta Pura, in der Schellingstraße.

Eine grüne, mechanische Registrierkasse steht auf einem Tisch in einem Schreibwarengeschäft. Um sie herum liegen Papierstapel, Stifte, ein Taschenrechner und verschiedene Papeterieartikel.

Seit 1985 steht hier die alte knallgrüne Kasse vor den Regalen mit papierbezogenen Schachteln, bunten Bändern, pastellfarbenen Briefbögen und handgefertigten Leporelli.

Bunte Geschenkbänder auf Rollen neben einem Regal mit Notizbüchern, Stiften und Wandproben im Schreibwarenladen Carta Pura in München. Links hängt eine Schere zwischen den Reihen.

An den Wänden hängen bis unter die Decke wertvolle japanische und italienische Papierbögen.

In dutzenden kleinen Fächer liegen Klammern und Klipse, Füllfedern und Bleistifte, schwere Scheren und Lineale - alles wunderschön und formvollendet.

Ein offenes Holzregal mit Fächern zeigt bunte Stifte, Tintenfässer, Büroklammern, Klebeband und weiteres Schreibwarenzubehör im Laden Carta Pura in München aus der Vogelperspektive.

Seit wir unsere Schreibtische nach und nach mit Utensilien von Carta Pura ausstaffiert haben, macht uns ein „Bürotag“ erst richtig Spaß.

Und bei allen Mitarbeitenden im Papierladen spüren wir den Schönheitssinn und die Freude an den Dingen ohnehin. 

In den vielen Jahren, in denen wir schon bei Carta Pura stöbern, landen wir hier ausnahmslos in einer angenehmen Stimmung und werden immer wieder geduldig und kompetent beraten.

Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt am Geschäftsgründer, Jonathan Osthoff, der mit seiner ruhigen Art und seiner Leidenschaft für das Schöne, über die Zeit Gleichgesinnte um sich geschart hat.

Der wundervolle Laden ist einfach eine Oase voller Feingeist und Stil.

Quadratische Origami-Klappkarte mit aufgesetztem Schmetterling, aus grafischem Papier gefaltet. Die Karte steht vor Geschenkpapier mit schwarz-weißem Muster im Laden Carta Pura in München.
 
Gabriele und Christoph

Who we are  and why we know a thing or two about lifestyle tips?

For over fifteen years, we ran Schneewittchen, our self-founded café and concept store in the heart of Munich’s Glockenbach district. 

A decade and a half of hands-on experience  in hospitality, design, curation and community  is the foundation we build on today, and the reason we’re excited to share what we’ve learned.

Schneewittchen was never just a café or lifestyle shop. 

It was a second living room  - a place where friends and family came together. 

Some regulars became close friends. Others found the warm, familiar atmosphere so comforting that Schneewittchen became a part of their daily rhythm. 

For some, it was a creative workplace  - a spot to feel inspired, free, and always well-fed.

People were curious about our shop products, our café menu, our playlists  - and often, about us. 

They asked about our travels, our favourite places to eat or shop, the clothes we wore. Questions poured in about design, interiors, kitchen tools, self-employment and more.

Bumblebee Magazine was born out of those conversations. 

It’s a lifestyle platform for like-minded people to discover answers, find inspiration and stumble across the next thing they might like as much as we do.

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