Long March Canteen - Neonlicht und Bambuswände
kurz gesagt…
Chinesisch-Kantonesisch mit behaglichem Garküchencharme
hausgemachte Dumplings und Dim Sum
und zum Schluss - Tang Bao mit Nougatkern
An der Ecke Wrangelstraße - Pücklerstraße in Kreuzberg geht es an einer graffitigeschmückten Fassade in die Long March Canteen.
Drinnen werden wir in einem knallblauen Raum im Licht von Neonbuchstaben herzlich in Empfang genommen.
Dann werden wir durch ein kleines Labyrinth ins Innere des Restaurants geführt - schwarze Wände, gedämmtes Licht, die klimpernde Küche hinter Bambusrollos, ein großes Wandgemälde neben dem rot beleuchteten Stand, an dem in Dampfkörben kleine Köstlichkeiten gegart werden.
Gekocht wird chinesisch-kantonesisch.
Und wir freuen uns auf einen Abend mit aufregenden Dim Sum und fantastischen Dumplings - alles selbstgemacht, frisch und lecker.
MaMi's - Bruder, Schwester und ein Tischlein deck Dich
kurz gesagt…
die Geschwister Miriam und Marcel führen das kleine feine Bistro
von der Sojasauce bis zum Limoncello ist hier alles hausgemacht
wir finden das „Tischlein deck Dich“-Menü perfekt, um MaMi’s Kochkunst zu erleben
In der Oderberger Straße, Prenzlauer Berg, geht es neben einer hübschen Terrasse mit roter Markise einige Stufen runter ins Souterrain.
Die gemütliche Bar mit weiß gekalkten Wänden, Toile de Jouy Vorhängen, Holztischen und Schulstühlen mit senfgelben Kissen könnte auch in Paris sein.
Es gibt aber nicht nur fabelhafte französische Weine, sondern auch wunderbar ausgesuchte aus Deutschland, Österreich und Spanien.
Und die köstlichen Sharing-Speisen sind sogar kontinentübergreifend inspiriert.
Das MaMi’s ist ein guter Ort zum Abtauchen aus dem lauten Berlin in ein paar Stunden mit ruhiger Musik, gutem Wein und fantastischem Essen bei herzlichen Gastgebern.
Lovis Bar - kunstvolle Bar in Charlottenburg
kurz gesagt…
wunderschöne Bar im hinter Efeu versteckten Gewölbe
für Experimentierfreudige - geheimnisvolle Drinks aus dem Koordinatensystem
perfekte Gesamtästhetik - die zarte Raumbemalung von Laurent Ajina
Im verwunschenen ersten Hof des Wilminahotels geht es hinter einer efeuumrankten schwarzen Tür einige Stufen hinunter in ein altes Kellergewölbe.
Mit filigranen schwarzen Linien auf weißem Kalkputz hat der französische Künstler Laurent Ajina dem Raum einen ganz besonderen Anstrich gegeben.
Und besonders ist auch, was die Bar anbietet - ausgefallene kunstvolle Drinks die aus geheimnisvollen ungelabelten Flaschen mit Messbecherchen und Pipetten gemischt werden.
Dazu gibt es sehr gutes Barfood, das nicht nur den gehaltvollen Getränken zum Digestif standhalten kann, sondern selbst als kleines Abendessen Spaß macht.
Ein Besuch in der Lovisbar darf also auch ruhig schon etwas früher starten.
Orania Restaurant - Pekingente im Hotel Orania
kurz gesagt…
die X-berg Duck - ein Festmahl in fünf Gängen, vom Dashi bis zur knusprigen Haut
die artgerecht gehaltenen Enten kommen von Irlands Silver Hill Farm
gemütlicher könnte ein Dinner kaum sein, als in Oranias loungeartigem Restaurant
Beim Thema Pekingente kommt oft schnell eine Debatte auf, wie authentisch das Erlebnis denn nun im Vergleicht zum chinesischen Original sei.
Ehrlicherweise hatten wir noch nicht die Gelegenheit, uns in Běijīng selbst ein Bild zu machen.
Wir können aber mit Sicherheit sagen, daß die Pekingente in fünf Gängen im loungeartigen Restaurant des Orania ein Genuss für alle Sinne ist.
Kunstvoll zubereitet, liebevoll zelebriert und in unglaublich gemütlicher Atmosphäre serviert können wir sie als kleines Highlight eines Berlinbesuchs nur wärmstens empfehlen.
Slice Society - New York Style Pizza in Berlin
kurz gesagt…
für alle, die auch mal nur ein Stückchen statt einer Ganzen möchten - NY Pizza Slices
knuspriger Rand, dünner Boden, Tomatensauce und ganz viel geschmolzener Mozzarella
allein zu Hause oder gleich im kleinen Laden in der Torstraße - immer lecker
Kevin lässt sich allein zu Hause gleich eine ganze liefern, John Travolta schlingt zwei Stücke übereinander rein, im Laufschritt durch New York eilend, in Saturday Night Fever.
Jedes Mal läuft uns das Wasser im Mund zusammen, wenn der New York Food-Klassiker in New York-Filmklassikern verspeist wird.
Ein knuspriger Rand, dünner Boden, simple Tomatensauce und viel geschmolzener Mozzarella sind die Basics der New York Pizza. Klingt einfach - schmeckt herrlich!
Die Bewohner der Metropole schwören, daß ohne das mineralreiche New Yorker Wasser, keine Kopie das Original erreichen kann.
Wir finden allerdings, daß Slice Society so nahe dran kommt, wie wir es uns nur wünschen können.
Und egal ob Zuhause, vor Ort oder durch Berlin schlendernd - wir sind große Fans vom kleinen Laden in der Torstraße.
Sofi Bakery - Kopenhagen trifft Berlin Mitte
kurz gesagt…
Café und Backstube hinter efeuberankten Backsteinfassaden
ein Ort, an dem Schlange stehen schön sein kann - und sich lohnt
Kardamom Orange Morning Bun - so darf unser Tag starten
In den schönen Sophie-Gips-Höfen in Berlin Mitte bildet sich jeden Morgen schnell eine Schlange.
Das Anstehen lohnt sich für alle, die es an diesem Morgen nicht nach Kopenhagen schaffen und von perfektem dänischen Gebäck träumen.
Frederik Bille Brahe vom Kopenhagener Atelier September hat nicht nur das knusprige Sauerteigbrot mit der saftigen Krume nach Berlin gebracht.
Das Croissant im Sofi ist wahrscheinlich das beste in Berlin. Und der fluffige Morning Bun mit Kardamom und Orange ist es ebenfalls wert, ein wenig darauf zu warten.
Wer wirklich gar keine Geduld hat und ohnehin nicht um einen der wenigen Sitzplätze kämpfen möchte, kann vorbestellen.
Dann geht es einfach schnurstracks vorbei an der Schlange und mit der Gebäcktüte nach Hause.
Shakespeare & Sons - Buchwürmer und Bagelbäcker
kurz gesagt…
Buchladen mit Café in Friedrichshain - ein tiefenentspannter Ort, den wir besonders lieben
Bücher auf englisch und Bagels NY-Style
gemütlich stöbern und lecker essen
Bücher und Bagels! Kann das sein?
In Büchereien kommt es nicht selten vor, daß gleich am Eingang ein Schild hängt, daß ab hier Essen und Getränke verboten sind.
Auch in der Buchhandlung, Shakespeare & Sons, wird erwartet, daß die wunderbar ausgesuchten, meist englischsprachigen, Bücher pfleglich behandelt werden.
Allerdings gehört hier das Café „Fine Bagels“ untrennbar dazu.
Und so können wir süße oder herzhafte hausgemachte Bagels, Rugelach mit und ohne Schokolade, Cookies und Kuchen genießen und am selben Ort in aller Seelenruhe durch die Bücher stöbern, von denen eigentlich jedes Mal eins mit muss.
Akkurat - Kaffee, Sonne und Sechziger Charme
kurz gesagt…
ein helles Tagescafé mit Kunstgalerie-Fair
Specialty Coffee trinken im alten Druckereigebäude
die schönste Stärkung vor oder nach unserem Besuch im jüdischen Museum gleich um die Ecke
In einem ehemaligen Druckereigebäude sitzt das Akkurat Café im südöstlichen Eck hinter einer großen Fensterfront. Eine Terrasse liegt sonnengeküsst davor, gerahmt von 60er Jahre Architektur.
Hier gibt es fabelhaften Specialty Coffee und Limonaden, gesundes Frühstück, süße Sünden und herzhaften Lunch.
Im Akkurat zu sitzen fühlt sich für uns immer ein bisschen an, wie in einer Kunstgalerie. Wechselnde Bilder an der Wand und eine rechteckige Lichtinstallation unter der rosafarbenen Decke bestimmen den Raum.
An drei gegossenen Blocks im Zentrum werden kunstvoll Kaffees und Matcha zubereitet.
Die Stimmen der Gäste hallen ein wenig im Raum und die Atmosphäre ist entspannt und locker. Es ist ein leichter heller Ort, an dem die Kaffeepause die Stimmung hebt.
Canal - Kunstvolle Pâtisserie in Berlin Mitte
kurz gesagt…
himmlische Éclairs in den schönsten Farben
kleines Frühstück - Coffee-Pain au Chocolat und ein cremiger Cappuccino
zum Bleiben - ein paar Tischlein innen und ein rotes Bänkchen vor der Tür
Klein und fein sind die drei Standorte in Berlin, die sich Konditorin Daniella Barriobero Canal und Guadalupe Eichner für ihre Pâtisserie ausgesucht haben.
In der Sophienstraße gibt es ein zinnoberrotes Bänkchen vor dem gleichfarbigen Schaufenster, drinnen nur eine handvoll Plätze.
Innen wird es nochmal bunter - Éclaires in den schönsten Farben liegen in einer Vitrine.
Tahiti Vanille-Pekannuss, Salziges Karamell, Pistazie-Himbeer Éclair oder Matcha-Brombeere-weißer Sesam sind nur einige der köstlichen Kunstwerke.
Zeit für Brot - Frische Hefeschnecken vom Blech
kurz gesagt…
warme Apfel-Zimtschnecken, frisches Steinofenbrot und selbst gerösteter Kaffee
Bioland Zutaten und Slow Food Konzept
vergnüglicher Zeitvertreib - zuschauen, wie in der offenen Backstube geknetet und geknotet wird
In immer mehr deutschen Städten eröffnet die kleine Kette „Zeit für Brot” ihre Backstuben.
In Tel Aviv gibt es zwei und auch eine in London.
Also kein Geheimtip mehr? Wir finden schon!
Obwohl es Zeit für Brot in Berlin schon seit 2009 gibt, treffen wir immer noch Ahnungslose, die die saftige Apfel-Zimtschnecke, das köstliche Schoko-Nuss-Baba oder das tolle Walnuss- Dattelbrot aus dem Steinofen noch nie probiert haben.
Dabei dürfen wir in den „gläsernen Backstuben“, in denen vor Ort alles frisch aus dem Ofen kommt, zuschauen.
Dazu bekommen wir den guten Kaffee aus hauseigener Röstung - natürlich auch in Bioqualität.
Esther Perbandt - Berliner Modekunst in schwarz
kurz gesagt…
avantgardistische genderübergreifende Mode in Berlin Mitte
„schwarz ist bunt“ - sympathischer Wahlspruch für einen sympathischen Laden
hier im Flagshipstore ist die super freundliche Designerin oft selbst anzutreffen
Der Flagshipstore von Esther Perband liegt in der Almstadtstraße in Mitte.
Eine schwarze Wimpelgirlande über den Gehweg gespannt und ein Bänkchen vor der Tür wirken wie eine freundliche Einladung zum Nachbarschaftsfest.
Der ikonische Fernsehturm blickt über die Berliner Dächer genau in Esthers Schaufenster.
Ganz in schwarz gehalten sind alle kunstvollen Entwürfe der Berliner Modedesignerin, genderübergreifend erdacht und immer im Bruch mit klassischen Erwartungen.
Für uns erscheint Esthers Kollektion als das berlinerischste, was wir uns in der Mode vorstellen können.
Stadtoase & Streichelzoo, Kunstgalerie & Schokoladenladen
Ist es nicht das Schönste, sich einmal ohne Zeitplan treiben zu lassen, einen Nachmittag am Wasser zu verträumen, ohne Gewissensbisse vom besten Bäcker zur tollsten Eisdiele zu wechseln oder stundenlang frühstücken zu gehen?
Selbst, wenn es mal nur ein Kurztrip über ein Wochenende sein kann, wäre es doch furchtbar schade, Hektik aufkommen zu lassen. Denn wenn eine Stadt Spaß macht, werden wir ohnehin wiederkommen.
Hier geben wir Euch ein paar persönliche Geheimtipps, wie ein wundervoller Stadtspaziergang aussehen kann und wie unser Berlin-Tag perfekt ist.
Bingo - La vie douce im Glockenbachviertel
kurz gesagt…
eine wundervolle französisch-bayerische Fusion
winzig klein und heiß begehrt - also unbedingt reservieren
außergewöhnliches Highlight - ein ganzer Kopfsalat in Perfektion
Das hübsche Bistro, mit dem fröhlichen Namen, gehört Ella, André und Corvin.
Mitten im Glockenbach haben die drei Münchner bayrische Gemütlichkeit mit französischer Leichtigkeit kombiniert.
Kleine Speisen gibt es hier, aus regionalen Zutaten und nach französisch inspirierten Rezepten, dazu bayerisches Bier oder französische Weine.
Die Speisekarte verrät nur die einzelnen Komponenten. Was dahinter steckt, wird persönlich am Tisch erklärt.
Und „persönlich“ ist vielleicht ohnehin die beste Beschreibung für die Atmosphäre im Bingo. Jeder nimmt sich hier Zeit für seine Gäste, auch die Köche kommen zwischendurch nach vorne und schauen nach dem Rechten und plaudern am Tisch mit uns. Das Bingo ist tatsächlich eine unserer liebsten Münchner Entdeckungen.
Theresa Grill & Lounge - Rib Eye Steak und Pariser Erbsen
kurz gesagt…
traumhaftes Interior Design von Stephanie Thatenhorst
tolles Fleisch und Fisch vom Grill mit umwerfenden Beilagen
für Gäste voller Tatendrang - Private Dining Area mit Kegelbahn
„Nix für Vegetarier“ - ist wahrscheinlich ein schneller erster Gedanke, wenn der Blick in den großen gläsernen Reifeschrank mit den appetitlichen hängenden Fleischstücken fällt.
Aber das stimmt im Theresa Grill eigentlich nicht!
Natürlich zieht es uns hier vor allem hin, wenn wir Lust auf ein richtig gutes Rib Eye haben.
Ein besonderes Highlight sind im Theresa aber die kleinen Speisen, die wir nur ungerne als „Beilagen“ bezeichnen - Sharing Dishes wie gegrillter Blumenkohl mit Passionsfrucht, Petersilie und Eigelb oder Spinat mit karamellisierter Sahne und knusprigen Röstzwiebeln und natürlich unsere heißgeliebten Pariser Erbsen mit Kopfsalat und Butterbröseln.
Il Piccolo Principe - der unübertroffene Lieblingsitaliener
kurz gesagt…
ein Stück Italien im Dreimühlenviertel
seit über 30 Jahren von Federicos Familie geführt - mit ganz viel Liebe zu guten Zutaten
Naschkatzentipp - ein besseres Tiramisu gibt es nirgendwo
An dieser Stelle sollte vielleicht gewarnt sein, daß wir kaum neutral über das Il Piccolo Principe schreiben können, da wir hier rundum verliebt sind.
Seit über 30 Jahren gibt es dieses kleine familiengeführte Restaurant im Dreimühlenviertel.
Niemand bemüht sich hier plump zu gefallen, dem gerade angesagten Style zu entsprechen oder rundum instagramtauglich zu sein.
Hier sind das Wichtigste die Liebe zu richtig gutem Essen und wunderbaren Weinen, die Nähe zu den Produzenten und die Freude am Gastgebersein.
„Die wahre Freude ist die Freude am anderen.“, heißt es im Buch „Der kleine Prinz“.
Wenn das stimmt, ist im Il Piccolo Principe die Freude auf jeden Fall auf beiden Seiten.
Petit Fritz - der kleine feine Franzose
kurz gesagt…
Paris ganz unkompliziert - den ganzen Tag, jeden Tag
am schönsten mit Crevettes rosé, einem Glas Crémant und Freunden
kein Reservieren, einfach hingehen - das coole Team findet immer einen Platz für uns
„Pas de réservation – simplement s’y rendre“, steht auf der Seite des Petit Fritz.
Und genau so unkompliziert ist es auch - einfach hingehen!
Das unprätentiöse französische Bistro ist der kleine Bruder vom feinen Chez Fritz.
Hier her können wir jeden Tag einfach kommen und werden an einem der gemütlichen Plätze mit französischen Kleinigkeiten ohne Chichi versorgt.
Zum Petit Déjeuner am Wochenende lieben wir - Croque Madame, Pan Perdue oder ein Croissant mit einem Café au lait.
Oder wir teilen am Abend Crevettes rosé, Moules frites und Tartine mit Entenrillettes zu einem Crémant mit Freunden.
Nana – Meze & Wine - Mittelmeersonne mitten in München
kurz gesagt…
Levante-Essen zum Teilen mit Freunden
ein fröhlicher Ort mit gut gelauntem Team
unsere allerliebsten Falafel plus tolles Humus - und das auch noch zu fairen Preisen
Manchmal möchte ich mein Essen nicht teilen, sondern möchte ungeniert die ganze Portion für mich allein genießen.
Im Nana hingegen freue ich mich immer schon darauf, wenn der ganze Tisch mit kleinen Schüsselchen und Tellern gefüllt ist.
Dunkelrote Beete mit Bulgur, grüne israelische Salzgurken, Auberginen in Tomatensauce, Champignons mit Kräutermarinade, Labaneh, Shakshuka…einmal die ganze Karte bitte.
Und dann bitte so viele Freunde, wie der kleine Laden unterbringen kann, zum Teilen um den Tisch versammeln und mit Maccabee Bierchen anstoßen.
Das Nana ist für uns Münchens heiterster Ort und der muss einfach mit den Liebsten geteilt werden.
Japatapa Toshibar - kleines feines Izakaya
kurz gesagt…
japanische Gastfreundschaft im familiengeführten Izakaya in Schwabing
authentisches Kochhandwerk von Meister Toshio Kobatake
unbedingt viele von den köstlichen kleinen Ippin nehmen und danach Nikka Miyagikyo Whisky
Toshio Kobatake, kurz Toshi, hat für viele Jahre das elegante Teppan-Yaki-Restaurant, das seinen Namen trug, in der Altstadt geführt.
Inzwischen finden wir ihn in seiner Japatapa Toshibar in Schwabing.
Auf das Wesentliche zurück geschraubt, bleibt es hier aber genauso aufregend wie im alten Toshi.
Wer sich, wie wir, für authentische japanische Küche begeistern kann, ist bei Toshi genau richtig.
Zusammen mit seiner Frau schafft er eine familiäre einladende Atmosphäre von japanischer Gastfreundschaft und gemütlichem Izakaya Charme.
Und für sein Essen wurde er nicht umsonst als Japanese Cuisine Goodwill Ambassador ausgezeichnet.
Chez Fritz - Petit Fritz‘s großer Bruder
kurz gesagt…
französische Brasserie am Kirchplatz in Haidhausen
der elegante Bruder vom Petit Fritz
wunderschön - an Sommerabenden unter den duftenden Linden sitzen
Vor der St. Johannes Kirche öffnet sich die Preysingstraße zu einem kleinen Vorplatz.
Unter großen Linden an Holztischen mit rot weiß karierten Tischdecken sitzen wir hier an einem lauen Sommerabend unglaublich gerne.
Gleichzeitig französisch elegant und profondément détendu - tiefenentspannt, ist es hier, mitten in Haidhausen.
Der schöne Franzose vereint das Beste aus feiner Küche und bohemehafter Gelassenheit.
Drinnen gleicht die Atmosphäre einer Pariser Brasserie - mehr karierte Tischlein, dicht an dicht, eine uralte Holzbar vor weiß gekachelten Wänden und warmes Licht, dazu supernette Jungs mit Hosenträgern an den Schürzen.
Caspar Plautz am Viktualienmarkt - Kartoffeln zu Mittag
kurz gesagt…
Mittagessen am hübschen Kartoffelstand auf dem Viktualienmarkt
an sonnigen Tagen einer unserer Lieblingsorte in München
Einkaufstipp - ausgewählte Vintage-Kartoffelsorten zum Mitnehmen
Erdäpfel, Töften, Schocken, Mäusle, Grumbeer, Tuffeln…die tollsten Namen hat die Kartoffel schon bekommen.
Von Südamerika hat sie den weiten Weg über Spanien und Italien nach ganz Europa gemacht.
Und seit hunderten von Jahren wird sie bei uns nun schon kultiviert.
So variantenreich, wie bei Caspar Plautz am Viktualuenmarkt haben wir sie aber selten gesehen.
Und das Beste - der Kartoffelstand verkauft nicht nur die rohe Knolle, sondern zaubert auch vor Ort für uns die leckersten Mittagsgerichte daraus.

