Sofi Bakery - Kopenhagen trifft Berlin Mitte
kurz gesagt…
Café und Backstube hinter efeuberankten Backsteinfassaden
ein Ort, an dem Schlange stehen schön sein kann - und sich lohnt
Kardamom Orange Morning Bun - so darf unser Tag starten
In den schönen Sophie-Gips-Höfen in Berlin Mitte bildet sich jeden Morgen schnell eine Schlange.
Das Anstehen lohnt sich für alle, die es an diesem Morgen nicht nach Kopenhagen schaffen und von perfektem dänischen Gebäck träumen.
Frederik Bille Brahe vom Kopenhagener Atelier September hat nicht nur das knusprige Sauerteigbrot mit der saftigen Krume nach Berlin gebracht.
Das Croissant im Sofi ist wahrscheinlich das beste in Berlin. Und der fluffige Morning Bun mit Kardamom und Orange ist es ebenfalls wert, ein wenig darauf zu warten.
Wer wirklich gar keine Geduld hat und ohnehin nicht um einen der wenigen Sitzplätze kämpfen möchte, kann vorbestellen.
Dann geht es einfach schnurstracks vorbei an der Schlange und mit der Gebäcktüte nach Hause.
Shakespeare & Sons - Buchwürmer und Bagelbäcker
kurz gesagt…
Buchladen mit Café in Friedrichshain - ein tiefenentspannter Ort, den wir besonders lieben
Bücher auf englisch und Bagels NY-Style
gemütlich stöbern und lecker essen
Bücher und Bagels! Kann das sein?
In Büchereien kommt es nicht selten vor, daß gleich am Eingang ein Schild hängt, daß ab hier Essen und Getränke verboten sind.
Auch in der Buchhandlung, Shakespeare & Sons, wird erwartet, daß die wunderbar ausgesuchten, meist englischsprachigen, Bücher pfleglich behandelt werden.
Allerdings gehört hier das Café „Fine Bagels“ untrennbar dazu.
Und so können wir süße oder herzhafte hausgemachte Bagels, Rugelach mit und ohne Schokolade, Cookies und Kuchen genießen und am selben Ort in aller Seelenruhe durch die Bücher stöbern, von denen eigentlich jedes Mal eins mit muss.
Akkurat - Kaffee, Sonne und Sechziger Charme
kurz gesagt…
ein helles Tagescafé mit Kunstgalerie-Fair
Specialty Coffee trinken im alten Druckereigebäude
die schönste Stärkung vor oder nach unserem Besuch im jüdischen Museum gleich um die Ecke
In einem ehemaligen Druckereigebäude sitzt das Akkurat Café im südöstlichen Eck hinter einer großen Fensterfront. Eine Terrasse liegt sonnengeküsst davor, gerahmt von 60er Jahre Architektur.
Hier gibt es fabelhaften Specialty Coffee und Limonaden, gesundes Frühstück, süße Sünden und herzhaften Lunch.
Im Akkurat zu sitzen fühlt sich für uns immer ein bisschen an, wie in einer Kunstgalerie. Wechselnde Bilder an der Wand und eine rechteckige Lichtinstallation unter der rosafarbenen Decke bestimmen den Raum.
An drei gegossenen Blocks im Zentrum werden kunstvoll Kaffees und Matcha zubereitet.
Die Stimmen der Gäste hallen ein wenig im Raum und die Atmosphäre ist entspannt und locker. Es ist ein leichter heller Ort, an dem die Kaffeepause die Stimmung hebt.
Canal - Kunstvolle Pâtisserie in Berlin Mitte
kurz gesagt…
himmlische Éclairs in den schönsten Farben
kleines Frühstück - Coffee-Pain au Chocolat und ein cremiger Cappuccino
zum Bleiben - ein paar Tischlein innen und ein rotes Bänkchen vor der Tür
Klein und fein sind die drei Standorte in Berlin, die sich Konditorin Daniella Barriobero Canal und Guadalupe Eichner für ihre Pâtisserie ausgesucht haben.
In der Sophienstraße gibt es ein zinnoberrotes Bänkchen vor dem gleichfarbigen Schaufenster, drinnen nur eine handvoll Plätze.
Innen wird es nochmal bunter - Éclaires in den schönsten Farben liegen in einer Vitrine.
Tahiti Vanille-Pekannuss, Salziges Karamell, Pistazie-Himbeer Éclair oder Matcha-Brombeere-weißer Sesam sind nur einige der köstlichen Kunstwerke.
Zeit für Brot - Frische Hefeschnecken vom Blech
kurz gesagt…
warme Apfel-Zimtschnecken, frisches Steinofenbrot und selbst gerösteter Kaffee
Bioland Zutaten und Slow Food Konzept
vergnüglicher Zeitvertreib - zuschauen, wie in der offenen Backstube geknetet und geknotet wird
In immer mehr deutschen Städten eröffnet die kleine Kette „Zeit für Brot” ihre Backstuben.
In Tel Aviv gibt es zwei und auch eine in London.
Also kein Geheimtip mehr? Wir finden schon!
Obwohl es Zeit für Brot in Berlin schon seit 2009 gibt, treffen wir immer noch Ahnungslose, die die saftige Apfel-Zimtschnecke, das köstliche Schoko-Nuss-Baba oder das tolle Walnuss- Dattelbrot aus dem Steinofen noch nie probiert haben.
Dabei dürfen wir in den „gläsernen Backstuben“, in denen vor Ort alles frisch aus dem Ofen kommt, zuschauen.
Dazu bekommen wir den guten Kaffee aus hauseigener Röstung - natürlich auch in Bioqualität.
Esther Perbandt - Berliner Modekunst in schwarz
kurz gesagt…
avantgardistische genderübergreifende Mode in Berlin Mitte
„schwarz ist bunt“ - sympathischer Wahlspruch für einen sympathischen Laden
hier im Flagshipstore ist die super freundliche Designerin oft selbst anzutreffen
Der Flagshipstore von Esther Perband liegt in der Almstadtstraße in Mitte.
Eine schwarze Wimpelgirlande über den Gehweg gespannt und ein Bänkchen vor der Tür wirken wie eine freundliche Einladung zum Nachbarschaftsfest.
Der ikonische Fernsehturm blickt über die Berliner Dächer genau in Esthers Schaufenster.
Ganz in schwarz gehalten sind alle kunstvollen Entwürfe der Berliner Modedesignerin, genderübergreifend erdacht und immer im Bruch mit klassischen Erwartungen.
Für uns erscheint Esthers Kollektion als das berlinerischste, was wir uns in der Mode vorstellen können.
Bingo - La vie douce im Glockenbachviertel
kurz gesagt…
eine wundervolle französisch-bayerische Fusion
winzig klein und heiß begehrt - also unbedingt reservieren
außergewöhnliches Highlight - ein ganzer Kopfsalat in Perfektion
Das hübsche Bistro, mit dem fröhlichen Namen, gehört Ella, André und Corvin.
Mitten im Glockenbach haben die drei Münchner bayrische Gemütlichkeit mit französischer Leichtigkeit kombiniert.
Kleine Speisen gibt es hier, aus regionalen Zutaten und nach französisch inspirierten Rezepten, dazu bayerisches Bier oder französische Weine.
Die Speisekarte verrät nur die einzelnen Komponenten. Was dahinter steckt, wird persönlich am Tisch erklärt.
Und „persönlich“ ist vielleicht ohnehin die beste Beschreibung für die Atmosphäre im Bingo. Jeder nimmt sich hier Zeit für seine Gäste, auch die Köche kommen zwischendurch nach vorne und schauen nach dem Rechten und plaudern am Tisch mit uns. Das Bingo ist tatsächlich eine unserer liebsten Münchner Entdeckungen.
Theresa Grill & Lounge - Rib Eye Steak und Pariser Erbsen
kurz gesagt…
traumhaftes Interior Design von Stephanie Thatenhorst
tolles Fleisch und Fisch vom Grill mit umwerfenden Beilagen
für Gäste voller Tatendrang - Private Dining Area mit Kegelbahn
„Nix für Vegetarier“ - ist wahrscheinlich ein schneller erster Gedanke, wenn der Blick in den großen gläsernen Reifeschrank mit den appetitlichen hängenden Fleischstücken fällt.
Aber das stimmt im Theresa Grill eigentlich nicht!
Natürlich zieht es uns hier vor allem hin, wenn wir Lust auf ein richtig gutes Rib Eye haben.
Ein besonderes Highlight sind im Theresa aber die kleinen Speisen, die wir nur ungerne als „Beilagen“ bezeichnen - Sharing Dishes wie gegrillter Blumenkohl mit Passionsfrucht, Petersilie und Eigelb oder Spinat mit karamellisierter Sahne und knusprigen Röstzwiebeln und natürlich unsere heißgeliebten Pariser Erbsen mit Kopfsalat und Butterbröseln.
Il Piccolo Principe - der unübertroffene Lieblingsitaliener
kurz gesagt…
ein Stück Italien im Dreimühlenviertel
seit über 30 Jahren von Federicos Familie geführt - mit ganz viel Liebe zu guten Zutaten
Naschkatzentipp - ein besseres Tiramisu gibt es nirgendwo
An dieser Stelle sollte vielleicht gewarnt sein, daß wir kaum neutral über das Il Piccolo Principe schreiben können, da wir hier rundum verliebt sind.
Seit über 30 Jahren gibt es dieses kleine familiengeführte Restaurant im Dreimühlenviertel.
Niemand bemüht sich hier plump zu gefallen, dem gerade angesagten Style zu entsprechen oder rundum instagramtauglich zu sein.
Hier sind das Wichtigste die Liebe zu richtig gutem Essen und wunderbaren Weinen, die Nähe zu den Produzenten und die Freude am Gastgebersein.
„Die wahre Freude ist die Freude am anderen.“, heißt es im Buch „Der kleine Prinz“.
Wenn das stimmt, ist im Il Piccolo Principe die Freude auf jeden Fall auf beiden Seiten.
Petit Fritz - der kleine feine Franzose
kurz gesagt…
Paris ganz unkompliziert - den ganzen Tag, jeden Tag
am schönsten mit Crevettes rosé, einem Glas Crémant und Freunden
kein Reservieren, einfach hingehen - das coole Team findet immer einen Platz für uns
„Pas de réservation – simplement s’y rendre“, steht auf der Seite des Petit Fritz.
Und genau so unkompliziert ist es auch - einfach hingehen!
Das unprätentiöse französische Bistro ist der kleine Bruder vom feinen Chez Fritz.
Hier her können wir jeden Tag einfach kommen und werden an einem der gemütlichen Plätze mit französischen Kleinigkeiten ohne Chichi versorgt.
Zum Petit Déjeuner am Wochenende lieben wir - Croque Madame, Pan Perdue oder ein Croissant mit einem Café au lait.
Oder wir teilen am Abend Crevettes rosé, Moules frites und Tartine mit Entenrillettes zu einem Crémant mit Freunden.
Nana – Meze & Wine - Mittelmeersonne mitten in München
kurz gesagt…
Levante-Essen zum Teilen mit Freunden
ein fröhlicher Ort mit gut gelauntem Team
unsere allerliebsten Falafel plus tolles Humus - und das auch noch zu fairen Preisen
Manchmal möchte ich mein Essen nicht teilen, sondern möchte ungeniert die ganze Portion für mich allein genießen.
Im Nana hingegen freue ich mich immer schon darauf, wenn der ganze Tisch mit kleinen Schüsselchen und Tellern gefüllt ist.
Dunkelrote Beete mit Bulgur, grüne israelische Salzgurken, Auberginen in Tomatensauce, Champignons mit Kräutermarinade, Labaneh, Shakshuka…einmal die ganze Karte bitte.
Und dann bitte so viele Freunde, wie der kleine Laden unterbringen kann, zum Teilen um den Tisch versammeln und mit Maccabee Bierchen anstoßen.
Das Nana ist für uns Münchens heiterster Ort und der muss einfach mit den Liebsten geteilt werden.
Japatapa Toshibar - kleines feines Izakaya
kurz gesagt…
japanische Gastfreundschaft im familiengeführten Izakaya in Schwabing
authentisches Kochhandwerk von Meister Toshio Kobatake
unbedingt viele von den köstlichen kleinen Ippin nehmen und danach Nikka Miyagikyo Whisky
Toshio Kobatake, kurz Toshi, hat für viele Jahre das elegante Teppan-Yaki-Restaurant, das seinen Namen trug, in der Altstadt geführt.
Inzwischen finden wir ihn in seiner Japatapa Toshibar in Schwabing.
Auf das Wesentliche zurück geschraubt, bleibt es hier aber genauso aufregend wie im alten Toshi.
Wer sich, wie wir, für authentische japanische Küche begeistern kann, ist bei Toshi genau richtig.
Zusammen mit seiner Frau schafft er eine familiäre einladende Atmosphäre von japanischer Gastfreundschaft und gemütlichem Izakaya Charme.
Und für sein Essen wurde er nicht umsonst als Japanese Cuisine Goodwill Ambassador ausgezeichnet.
Chez Fritz - Petit Fritz‘s großer Bruder
kurz gesagt…
französische Brasserie am Kirchplatz in Haidhausen
der elegante Bruder vom Petit Fritz
wunderschön - an Sommerabenden unter den duftenden Linden sitzen
Vor der St. Johannes Kirche öffnet sich die Preysingstraße zu einem kleinen Vorplatz.
Unter großen Linden an Holztischen mit rot weiß karierten Tischdecken sitzen wir hier an einem lauen Sommerabend unglaublich gerne.
Gleichzeitig französisch elegant und profondément détendu - tiefenentspannt, ist es hier, mitten in Haidhausen.
Der schöne Franzose vereint das Beste aus feiner Küche und bohemehafter Gelassenheit.
Drinnen gleicht die Atmosphäre einer Pariser Brasserie - mehr karierte Tischlein, dicht an dicht, eine uralte Holzbar vor weiß gekachelten Wänden und warmes Licht, dazu supernette Jungs mit Hosenträgern an den Schürzen.
Caspar Plautz am Viktualienmarkt - Kartoffeln zu Mittag
kurz gesagt…
Mittagessen am hübschen Kartoffelstand auf dem Viktualienmarkt
an sonnigen Tagen einer unserer Lieblingsorte in München
Einkaufstipp - ausgewählte Vintage-Kartoffelsorten zum Mitnehmen
Erdäpfel, Töften, Schocken, Mäusle, Grumbeer, Tuffeln…die tollsten Namen hat die Kartoffel schon bekommen.
Von Südamerika hat sie den weiten Weg über Spanien und Italien nach ganz Europa gemacht.
Und seit hunderten von Jahren wird sie bei uns nun schon kultiviert.
So variantenreich, wie bei Caspar Plautz am Viktualuenmarkt haben wir sie aber selten gesehen.
Und das Beste - der Kartoffelstand verkauft nicht nur die rohe Knolle, sondern zaubert auch vor Ort für uns die leckersten Mittagsgerichte daraus.
Aimy - Südostasien am Wittelsbacher Platz
kurz gesagt…
fabelhafte Asian-Fusion Küche in elegantem Setting
schick - aber herzlich
Achtung bei den köstlichen Mai Tais - schmecken harmlos, aber haben es in sich
Genau genommen liegt das Aimy im Lichthof des vornehmen Gampenrieder Palais.
Geschützt und ein wenig verborgen sitzen wir hier im Sommer draußen bei phantasievollen Cocktails und Dumplings.
In der kalten Jahreszeit kuscheln wir uns in die gemütlichen Sessel in den rotgold beleuchteten Innenräumen und essen Spicy Green Curry oder Glazed Beef with sweet Chili Jam.
Viet Hai Pham und sein Team legen allerhöchsten Wert auf beste Zutaten.
Daraus zaubern sie dann eine fabelhafte Fusion aus traditionellen thailändischen Gerichten mit vietnamesischen, indischen, chinesischen und japanischen, aber auch westlichen Einflüssen und machen uns damit immer wieder glücklich.
Waldwirtschaft - Biergarten über der Isar
kurz gesagt…
Münchens schönster Biergarten - mit Live Musik
hier wurde das Biergartenrecht erkämpft - Danke Wawi!
schönste Anreise - am Fluß entlang radeln
Profitip - Tischdecke und Kerzen mitnehmen
Münchens schönster Biergarten liegt hoch über der Isar in Pullach im Süden Münchens.
Im Bilderbuchbiergarten unter uralten Kastanien gibt es das beste Essen, Livemusik, eine Minigolfbahn, einen Spielplatz, Spatenbier vom Fass und die allernetteste Gäste-Mischung.
Wer es schicker mag und nicht lange über Kies stöckeln möchte, lässt sich im denkmalgeschützten Wirtshaus bedienen.
Wer mit Kindern unkompliziert und kostengünstiger unterwegs sein möchte, holt sich nur Getränke ab und packt das eigene Picknick an den Tischen beim Spielplatz aus.
Wir lieben es, uns mit den leckeren gebrutzelten Hühnchen oder Rippchen, Brez‘n und Obazda, Steckerlfisch oder zimtzuckrigen Aus‘zogenen an den Musikpavillon zu setzen.
Helma - Lieblingscafé an Haidhausens Kirchplatz
kurz gesagt…
traumhaft gelegen am Kirchplatz von St. Johannes in Haidhausen
inspiriert von Tante Helmas Kuchenduft und japanischen Erinnerungen
fast nebenbei gibt es die besten Waffeln Süddeutschlands
Ich liebe die Szene aus dem Film Shrek, in der der Esel versucht den niedergeschlagenen Oger aufzuheitern.
„Wir bleiben die ganze Nacht auf, erzählen uns Männergeschichten und morgen früh mach ich uns Waffeln!“
Das funktioniert auch nach einer Girlsnight und macht mich immer glücklich - Waffeln zum Frühstück!
Heiß und buttrig bieten André und sein Mann die im Café Helma an.
Ausgiebiges Frühstück gibt es dort, leckere wechselnde Mittagsgerichte und feine Tees zu hausgemachtem Kuchen am Nachmittag.
Sorry Johnny - drei Freunde und eine Kaffeebar
kurz gesagt…
winziges Café mit großartigem Frühstück
von drei Freunden mit ganz viel Herz geführt
der French Toast hier ist soooo gut
Katrin, Flo und Johannes schmeißen zusammen das Sorry Johnny. Katrin kümmert sich um die Gäste, Flo steht hinter der Bar und Johannes in der Küche.
Strenggenommen…denn genau so oft springt jeder für den anderen ein.
Ganz unaufgeregt geht hier alles Hand in Hand.
Daß es den Freunden Spaß macht Gastgeber zu sein, ist auf den ersten Blick zu sehen - und zu schmecken.
Und darum ist das klitzekleine Café in Haidhausen nicht nur unser absoluter Münchner Favorit zum Frühstücken, sondern vor allem auch ein echter Wohlfühlort, im wahrsten Sinne bei Freunden.
Suuapinga - Schwabinger Specialty Coffee
kurz gesagt…
perfekter Kaffee von drei Schwabinger Freunden
Zimt- und Kardamomschnecken aus der eigenen Backstube
unser Lieblingsplatz - das Holzhäuschen am Wiener Platz
100% Arabica - ganze Bohnen - in Bayern geröstet - so bringen Lucas, Pete und Emanuel ihren Specialty Coffee auf den Punkt.
Es gehört aber schon noch ein bisschen mehr zu dem Konzept, das die drei Freunde aus Schwabing sich ausgedacht haben.
In den hellen schlichten Suapingaspots, die sie inzwischen in Münchens schönsten Vierteln eröffnet haben, bereiten perfekt geschulte Barista den Kaffee zu.
Außerdem geht Ihre Leidenschaft für guten Kaffee Hand in Hand mit der Liebe zu frischem handgemachten Gebäck.
Das trifft bei uns ja wirklich immer auf Gegenliebe.
Sweet Spot - Specialty Coffee am Viktualienmarkt
kurz gesagt…
unser liebster Kaffeemoment - mit Blick auf den Alten Peter
Specialty Coffee kein bisschen snobby - dafür mit einem Lächeln
süße Kleinigkeit - winzige hausgemachte Marmorküchlein
Der Ausdruck „Sweet Spot“ steht für den Punkt absoluter und optimaler Ausgewogenheit.
In dieses Stadium kann uns der Kaffee von Markus Pyttel tatsächlich befördern, wenn wir, mit Blick auf den Alten Peter, eine Tasse bei ihm am Viktualienmarkt genießen oder in der Reichenbachstraße ein Päuschen machen.
Er selbst will jeden Tag den Sweet Spot für seinen Kaffee erreichen. Dazu wählt er beste Bohnen von wechselnden Röstern und legt seine ganze Leidenschaft in die Zubereitung.
Mini kleine hausgemachte Marmorküchlein sind für uns genau der richtige Happen dazu. Wer etwas mehr möchte, bekommt aber auch Croissants, Pains au Chocolat , Zimt- und Kardamomschnecken, Bananenbrot oder Franzbrötchen.
Und wenn am Boden der Tasse das Lachgesicht auftaucht, das er als Logo gewählt hat, könnte das auch ein Spiegel sein, der unser eigenes Lächeln nach dem perfekten Kaffee zeigt.

