The Coffee District - Specialty Coffee und Scandic Design
kurz gesagt…
die Filterkaffees sind der Hit
so köstlich - die saisonalen Gugelhupfe
Schönwettertipp - alles mitnehmen zum Picknick im Vondelpark um die Ecke
The Coffee District vereint alles, wovon Kaffeeliebhaber träumen - ausgesuchten Specialty Coffee, eine gute Auswahl an leckerem frischen Gebäck, helle Räume in skandinavischem Design und einen tollen Shop mit stylischem Kaffee Zubehör.
Wer dann immer noch nicht genug bekommen hat, kann Kurse rund ums Rösten und Zubereiten für sich oder gleich ein paar Freunde buchen.
Back to Black - heimelige Kaffeebar mit eigener Rösterei
Kurz gesagt…
ein ruhiges Eck an der Lijnbaansgracht
wir lieben den hausgemachten Apfelkuchen
Noortje und Inge bevorzugen Fair Trade und Bio-Produkte
Dieses Café ist im besten Sinne der Prototyp eines angesagten Coffeestore’s.
Ein bisschen Homeoffice, ein bisschen Freundinnentreff, Communitytable, Design-Coffee-Equipment im Verkauf, große Fenster, hübsche Möbel und super kompetente Barista.
Wir bekommen genau, was wir möchten - leckeren Cappuccino, sehr guten Pour Over Coffee und köstlichen Apfelkuchen und dazu die gemütliche Geräuschkulisse eines belebten Cafés.
Breadwinner - Sauerteig Bagels aus dem Steinofen
kurz gesagt…
zwei süße Läden im Jordaan und Museums Quartier
handgerollte Sauerteigbagels aus dem Steinofen
unser Lieblings-Reiseproviant für die Heimfahrt
Beim Bummeln durch Amsterdams Jordaan Viertel kommt diese Stärkung gerade recht.
Handgerollte Sauerteigbagels aus dem Steinofen werden bei Breadwinner aus Biozutaten frisch gebacken.
In dem kleinen hellen Laden mit einer Hand voll Sitzplätzen vor der Tür haben wir die Wahl zwischen Natur-Sauerteigbagel, gesalzenem, Mohn oder Sesam, Zwiebelbagel, Jalapeno und Cheddar oder zwei süßen Varianten, Zimt-Rosine oder Schokolade.
De Koffieschenkerij - Apfelkuchen im Kirchgarten
kurz gesagt…
ein idyllisches Gärtchen mitten im Rotlichtviertel
Kaffee und Kuchen in der Oude Kerk
hier verschnaufen wir bei Vogelgezwitscher
Für viele Besucher in Amsterdam steht der Kern der Innenstadt vor allem dafür, staunend durch das Rotlichtviertel zu laufen.
Wir sehen dort aber auch die vielen pittoresken Ecken der geschichtsträchtigen windschiefen Häuser, alte Brünnchen und kleine Plätze… und den zauberhaften Garten der Koffieschenkerij vor den gemütlich verschachtelten umgenutzten Pfarräumen der Oude Kerk.
Eine Oase, in der die Sonne durch das Laub der Bäume fällt und ein paar Spatzen zwischen den Blumen zwitschern - perfekt für Kaffee und Kuchen.
The Otherist - das kleine Raritätengeschäft
kurz gesagt…
eine kleine Wunderkammer an der Leliegracht
für alle die, wie wir, gerne Schätze sammeln
Schmetterlingskästen, Käfer, Kuriositäten
Das hübsche Ladenlokal an der Leliegracht ist gefüllt mit liebevoll gesammelten Werken.
Bunte Schmetterlingskästen und grün changierende Käfer, glitzernder Schmuck und Antiquitäten stehen neben handgemachten Kerzen und handgeschöpften Seifen, gerahmte Kunstdrucke hängen über wundersamen Kuriositäten.
Apothekerschränke und alte Glasvitrinen sind bis obenhin gefüllt mit Dingen zum Stöbern.
Es ist kaum möglich ohne eine kleine Kostbarkeit im Gepäck von hier weg zu gehen.
Negen Straatjes - zwischen Amsterdams schönsten Grachten
kurz gesagt…
vielleicht kein Geheimnis - aber einfach zu schön zum Verschweigen
Vintage, Plattenläden und Cafés in Amsterdams ältesten Straßen
unser Lieblingsstop - Pommes auf einer der Kanalbrücken essen
Die neun malerischen Straßen zwischen Prinsengracht, Keizersgracht, Herengracht und Singel sind zwar schon lange kein Geheimtip mehr, aber vielleicht ist sogar genau das der Grund, warum wir darüber schreiben möchten.
Denn dann und wann kommt es vor, daß eine Empfehlung, auch nach Ihrer Entdeckung durch viele begeisterte Besucher, es trotzdem schafft, ihren alten Charme zu behalten.
Dille & Kamille - die allerschönsten Haushaltswaren
kurz gesagt…
ästhetisch schöne Alltagsdinge kaufen
seit 1974 nachhaltig, fair, plastikfrei
perfekt für beides - verschenken und sich selbst beschenken
Hinter großen hellen Schaufenstern in einem klassischen Backsteinhaus in Amsterdams Oud West liegt einer der traumhaften Haushaltswaren-Läden von Dille & Kamille.
Emaille Geschirr, Leinen Tischdecken, Bergamotte Seife, Akazienholz Brettchen, Wiesenblumen Samen und Gartenhandschuhe - alles, was ein Zuhause wohnlich und Nützliches schön macht, ist hier zu haben.
Natürlich ist es leicht, bei Dille & Kamille ein passendes Geschenk für die Lieben daheim zu finden.
Denn wer freut sich nicht, wenn Alltagsdinge einfach hübsch aussehen?
STACH Food - Farbenfrohes Feinkostgeschäft
kurz gesagt…
perfekt für den kleinen Hunger
gesunde Detox-Tees bis sündige Fleischbällchen-Trüffel-Sandwiches
unser Lieblings-Souvenir - Stroopwafel Schokolade
WenWenn bei uns in Amsterdam spontan der kleine Hunger oder Durst aufkommt, ist die Amsterdamer Deli-Kette, STACH, immer genau da, wo wir sie brauchen.
Meist sind sie in einem hübschen Ecklädchen, oft mit ein paar Plätzen für eine kurze Verschnaufpause, immer herrlich bunt und appetitlich.
Und obendrein gibt es noch ein liebevoll ausgesuchtes Sortiment an lokalen Produkten, die superschöne Food Souvenirs abgeben.
Künstliche Intelligenz mit rheinischer Höflichkeit
Zum Jahreswechsel 2025 auf 2026 hat Google sich ein Geschenk für seine zahlreichen Nutzer ausgedacht.
Ganz weit vorne sollen von nun an nicht mehr die Seiten erscheinen, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auf die gängigsten Suchworte getrimmt wurden und deren Inhalt aus generischen Listen und Plattitüden bestehen.
Stattdessen will die Suchmaschine jene Seiten bevorzugen, die klar von Menschen verfasst wurden, die echte Expertise besitzen und einzigartige und tatsächlich selbst erlebte Dinge präsentieren.
Und so prüft eine künstliche Intelligenz gerade, ob unsere Texte für eine künstliche Intelligenz nicht nach künstlicher Intelligenz klingen. Der Gedanke macht mich fast ein wenig schwindelig.
Harmloser Morgenmuffel
Der Geruch von Toast und Kaffee löst bei mir ein unglaublich wohliges Gefühl aus.
Er enthält das Versprechen, daß dieser Tag gut starten wird. Das war schon immer so.
Als Kind bettelte ich meine Eltern so lange an, vom Kaffee probieren zu dürfen, bis sie schwach wurden und mich einmal nippen ließen. Die Enttäuschung war riesig.
Bitter und herb schmeckte er mir und ich rührte ein ganzes Jahrzehnt keinen Kaffee mehr an.
Ich glaube noch heute zu spüren, wie zufrieden meine Eltern mit ihrem Erziehungserfolg waren.
Das war bevor Barista in Hosenträgern Latte Art zauberten, bevor wir aus fünf verschiedenen Milchsorten zum Kaffee wählen konnten oder in hippen Vierteln kleine Röstereien in Hinterhöfen aus dem Boden schossen.
Das Magerquarkdelikt
Im Supermarkt flitze ich eher selten mit ausgeklügelter Einkaufsliste zielstrebig von Regal zu Regal.
Oft trödel ich versonnen durch die Reihen auf der Suche nach Inspiration.
Der Einkaufswagen des hageren Marathonläufers - Tofu, Magerquark und fast bedenklich viele Eier- fällt mir darum schnell ins Auge.
Er erinnert mich an die Geschichte, die ein Freund vor kurzem erzählte.
In seinem Büro bat ein Mitarbeiter eindringlich um ein Gespräch unter vier Augen.
Da der Mitarbeiter wohl nicht mit seinem direkten Vorgesetzten sprechen wollte und auch dessen Chef übersprungen hatte, um sich gleich an ihn, den Chef vom Chef zu wenden, nahm unser Freund die Anfrage sehr ernst.
Toleranz fängt bei Laktose an
„Habt Ihr auch was glutenfreies? Also keine Milch?“
„Meinst Du etwas laktosefreies?“
„Am liebsten vegan.“
„Da hätten wir natürlich den Obstsalat, oder einige der Sandwiches, die wir auch vegan zubereiten können, Bagel mit…“
„Dann nehme ich das Rührei.“
„Ah. OK. Ich hatte verstanden, Du möchtest etwas veganes.“
„Nein, nur glutenfrei. Da sage ich immer vegan.“
„Dann lassen wir den Toast zum Rührei einfach weg, damit es glutenfrei ist, ok?“
„Nein, nicht nötig. Toast geht.“
Weit gefehlt, wer jetzt glaubt, dieses Gespräch sei frei erfunden.
Schneewittchen und das Baureferat
Das Ende der Neunziger lag längst hinter uns und der Enthusiasmus der Jahrtausendwende war verblasst.
Ich hatte mein Architekturstudium an der Technischen Universität München abgeschlossen und die Buffalo Plateaus zusammen mit den knappen Hüftjeans auf dem Speicher verstaut.
Trotzdem wollte ich mit Ende Zwanzig nicht in den schwarzen Rollkragenpulli der Architektengilde schlüpfen.
Die kreative Energie meines Studiums verpuffte im staubigen Alltag der Büros mit lästigen Haftungensandrohungen und langweiligen staatlichen Vorgaben und ich wollte mich einfach nicht so recht dafür begeistern, als Architektin mit dem Bauamt zu streiten.
Juno the bakery - unsere absolute Lieblingsbäckerei
kurz gesagt…
schwedische Bäckerei in Kopenhagens Østerbro
hier wird den ganzen Tag lang frisch gebacken
so gut, daß keine Warteschlange für uns zu lang sein kann
Ich kenne Menschen, die ein Coffee Table Book mit Photos von Hundewelpen besitzen.
An besonders trüben Tagen blättern sie sich zum Aufheitern durch die Bilder von flauschigen Knäulen mit großen Augen und Schlappöhrchen.
Bei mir hebt sich die Laune augenblicklich, wenn ich Juno the Bakery’s Instagram anschaue.
Sofort fühle ich die Vorfreude, die sich einstellt, wenn ich geduldig in der Schlange in Juno‘s Vorgärtchen warte.
Und das Glück, das ich empfinde, während ich mir eine viel zu große Menge vom appetitlichen Gebäck in eine Tüte stecken lasse, ist fast zu greifen.
Jah 居酒屋 - Izakaya & Sake Bar in Vesterbro
kurz gesagt…
Japanisches Soulfood und dänische Naturweine
vom feinen Forellen-Ceviche bis zum herzhaften Gyoza - alles köstlich
unser Lieblingsort für einen entspannten Abend - lässig, gemütlich und unglaublich herzlich
Dieses Izakaya passt wunderbar in das lebendige, frische Vesterbro.
Das coole Team und der lässige Look der Räume sorgen für eine unaufgeregte Atmosphäre.
Die entspannten Gäste wirken irgendwie so, als würden sich alle schon länger kennen.
Es gibt ausgesuchte Sake, Naturweine und ein hauseigenenes Jah IPA, das im geeisten Glas an den Tisch kommt.
Kleine Gerichte im Streetfood Style lassen sich perfekt bei Reggae Klängen mit Freunden teilen.
Ferm Living - dänisches Interieur Design im Flagship Store
kurz gesagt…
Trine Andersens traumhafter Showroom im historischen Backsteingebäude am Kuglegårdsvej
geriffeltes Glas, geöltes Holz, Messing, Keramik - Ferm nimmt nur schönste Materialien
auch bei uns Zuhause auf dem Tisch - die Ripple Gläser und Karaffen
In Kopenhagen finden wir immer wieder das beste Essen, das wir uns nur wünschen können. Es scheint eine große Stärke in der dänischen Hauptstadt zu sein kulinarisch alle anderen zu übertreffen.
Genauso berühmt sind die Dänen aber wohl auch für ihr feines Händchen in Sachen Einrichtung.
„Hygge“, das dänische Wort für heimelige Gemütlichkeit, wird längst über die Sprach- und Landesgrenzen hinaus benutzt.
Nicht ganz so bekannt ist der Ausdruck „ferm på fingrene“. Das heißt übersetzt „handwerklich geschickt“.
Und genau von dieser Redewendung stammt auch der Name des wunderschönen Einrichtungsgeschäftes „Ferm Living“.
Torvehallerne - Kopenhagens himmlische Markthallen
kurz gesagt…
Markt für Feinschmecker und Streetfood-Fans
Genuss für alle Sinne - bunte Früchte, duftende Blumen, knuspriges Smørrebrød und eine fröhliche Markt-Geräuschkulisse
von Hija de Sanchez Tacos bis Mikkeller Bier - alles, was Spaß macht
Die Torvehallerne sind nicht nur ein Fest für die Augen.
Zwei luftige Hallen flankieren den großen Marktplatz mit einem Meer aus Blüten.
Foodtrucks stehen rund um den Platz, mit Korean Barbecue Chicken oder Tacos von Hija de Sanchez und erhöhen die Qual der Wahl.
In den Hallen selbst sind wir im Schlaraffenland aus Smørrebrød, Käse, Meeresfrüchten, Gewürzen, Zimtgebäck, frischen Säften, Specialty Coffee und einfach allem, was das Schlemmerherz begehrt.
Nyhavn 40 - Dänische Eiscreme am bunten Hafen
kurz gesagt…
Kastbergs köstliche Eiskugeln direkt an der Kaimauer essen und Beine und Seele baumeln lassen
unser Liebling - das cremige Softeis aus echter Bourbon Vanille in der Butterwaffel
dänischer geht es nicht - Sanddorn Sorbet oder Lakritz Eis
Selbst in Kopenhagen können Sommertage sonnig und heiß sein.
Und auch wenn es jede Menge Wasser gibt, das zum kühlen Sprung animiert, kann es ja nie schaden, sich genüsslich von innen herunter zu kühlen.
Sanddorn- oder Holunderblütensorbet, Lakritzeis oder Salzkaramell, Honig Nougat oder Schokoladeneis erfüllen mehr als nur den kühlenden Zweck im Nyhavn 40.
Und was könnte schöner sein, als eisschleckend die Beine über den Hafenrand baumeln zu lassen und das Wimmelbild der berühmten Kopenhagener Stadtkulisse anzuschauen?
Hotel Orania - ein Grandhotel in Kreuzberg
kurz gesagt…
entspannter Luxus mitten im Kiez
die allergemütlichste Lobby mit Live Musik
für Langschläfer und Nachtschwärmer - Frühstück bis 14 Uhr
Das Orania ist das Schwesterhotel des berühmten Schlosshotels Elmau, am Fuße des Wettersteingebirges.
Tatsächlich finden wir hier mitten im wuseligen Kreuzberg etwas von der Ruhe und Gemütlichkeit des bayerischen Wellnesshotels wieder.
Im eleganten, denkmalgeschützten Haus von 1912 ist der Empfang warm, die Lobby behaglich und der Standard luxuriös.
Vor der Tür geht es ins bunte edgy Kreuzberg Kiez, wo einige unserer Lieblingsrestaurants, wie das St. Bart oder die Long March Canteen zu Fuß erreichbar sind.
Wer das heimelige Hotel gar nicht mehr verlassen will, bekommt im hauseigenen Restaurant, die köstlichste Peking Ente und an der Bar fabelhafte Cocktails, oftmals bei Life Musik.
Sawade - Berlins älteste Pralinenmanufaktur
kurz gesagt…
handgemachte Pralinen seit 1880
verpackt in hübsche Schachteln mit Berlinmotiven - das perfekte Mitbringsel
unser Lieblingsladen - mitten in den charmanten Hackeschen Höfen
Confiseur, Süßwarenmeister, Konfektmacher sind die wohlklingenden Berufsbezeichnungen derjenigen, die die guten Sawade-Leckereien herstellen.
Nach alter Tradition wird hier Blätterkrokant von Hand eingeschlagen und Trüffel und Pralinen nach Rezepten aus dem 19. Jahrhundert produziert.
Umweltfreundlich in Staniolpapier und Zellglasfolie eingewickelt sind die bunten Süßigkeiten ein perfektes Mitbringsel aus der Hauptstadt.
Die hochwertigen Schachteln in Pastelfarben sind mit Berlinmotiven in schwarzweiß bedruckt und so hübsch, daß sie sicher nicht im Müll landen, nachdem der feine Inhalt aufgegessen ist.

