Sweet Spot - Specialty Coffee am Viktualienmarkt
Specialty Coffee am Viktualienmarkt
Der Ausdruck „Sweet Spot“ steht für den Punkt absoluter und optimaler Ausgewogenheit.
In dieses Stadium kann uns der Kaffee von Markus Pyttel tatsächlich befördern, wenn wir, mit Blick auf den Alten Peter, eine Tasse bei ihm am Viktualienmarkt genießen oder in der Reichenbachstraße ein Päuschen machen.
Er selbst will jeden Tag den Sweet Spot für seinen Kaffee erreichen. Dazu wählt er beste Bohnen von wechselnden Röstern und legt seine ganze Leidenschaft in die Zubereitung.
Mini kleine hausgemachte Marmorküchlein sind für uns genau der richtige Happen dazu. Wer etwas mehr möchte, bekommt aber auch Croissants, Pains au Chocolat , Zimt- und Kardamomschnecken, Bananenbrot oder Franzbrötchen.
Und wenn am Boden der Tasse das Lachgesicht auftaucht, das er als Logo gewählt hat, könnte das auch ein Spiegel sein, der unser eigenes Lächeln nach dem perfekten Kaffee zeigt.
Waldwirtschaft - Biergarten über der Isar
Münchens schönster Biergarten liegt hoch über der Isar in Pullach im Süden Münchens.
Im Bilderbuchbiergarten unter uralten Kastanien gibt es das beste Essen, Livemusik, eine Minigolfbahn, einen Spielplatz, Spatenbier vom Fass und die allernetteste Gäste-Mischung.
Wer es schicker mag und nicht lange über Kies stöckeln möchte, lässt sich im denkmalgeschützten Wirtshaus bedienen.
Wer mit Kindern unkompliziert und kostengünstiger unterwegs sein möchte, holt sich nur Getränke ab und packt das eigene Picknick an den Tischen beim Spielplatz aus.
Wir lieben es, uns mit den leckeren gebrutzelten Hühnchen oder Rippchen, Brez‘n und Obazda, Steckerlfisch oder zimtzuckrigen Aus‘zogenen an den Musikpavillon zu setzen.
Nur eine Tischdecke und Windlichtchen bringen wir für zusätzliche Gemütlichkeit selbst mit, denn in der schönen Wawi können wir schon mal länger sitzen bleiben.
Acne Studios - skandinavische Mode im artsy Design
Unkonventionell, künstlerisch und eigenwillig, gleichzeitig minimalistisch, funktional und handwerklich großartig ist die Mode von Acne Studios.
Cleane grafische Looks stehen neben nordisch folkloristischen Hippie Styles oder lauten punkigen Kreationen.
Wir mögen besonders die fabelhaften Taschen-Designs, die für uns alle anderen blass aussehen lassen. Aber auch die lässigen oversized Hosen, die kuscheligen Strickteile oder die coolen Hoodies sind der absolute Hammer.
Und in der Heimatstadt der Marke, Stockholm, ist das ganze auch noch deutlich günstiger zu haben, als im Rest der Welt. Wem das nicht reicht, der kann im Acne Archive, in der Torsgatan, ansonsten auch noch auf spannende Schnäppchenjagd gehen.
Barrels Gamla Stan - beste Burger mit Altstadtflair
Das Burgerbrötchen - fluffig, ein bisschen süß, ein bisschen salzig, das Burgerpatty - saftig und rosa von schwedischen Rindern, knusprige Cheese Fries und das bunte Treiben von Gamla Stan vor der Nase…so darf ein unkompliziertes Dinner auch gerne mal für uns sein.
Dazu noch ein kaltes IPA aus einer von Stockholms Mikrobrauereien und wir sind mit dem Barrels komplett glücklich.
Andersen & Maillard - Schokoduft & hausgerösteter Kaffee
Auch hier weht ein bisschen Noma Luft - angereichert mit dem Duft von Kaffee und buttrig, schokoladigem Geböck.
Milton Abel, Konditor im Noma, hat sich mit dem Kaffeeexperten, Hans Kristian Andersen, zusammengetan und die wundervolle Bäckerei und Kaffeerösterei, Andersen & Maillard, eröffnet.
Broens - Streetfood Markt an Kopenhagens Hafenpromenade
Auf den Broens Gadekøkken zeigen Kopenhagens Köche, wie hochwertig und lecker Streetfood sein kann.
Über dem Wasser mit Blick auf den Hafen lässt es sich hier herrlich auf einfachen Holzbänken sitzen und Burger, Tacos, Seafood und vieles mehr mit einem dänischen Bier, hausgemachten Limonaden oder cremigen Milkshakes genüsslich vertilgen.
Sofi Bakery - Kopenhagen trifft Berlin Mitte
In den schönen Sophie-Gips-Höfen in Berlin Mitte bildet sich jeden Morgen schnell eine Schlange.
Das Anstehen lohnt sich für alle, die es an diesem Morgen nicht nach Kopenhagen schaffen und von perfektem dänischen Gebäck träumen.
Frederik Bille Brahe vom Kopenhagener Atelier September hat nicht nur das knusprige Sauerteigbrot mit der saftigen Krume nach Berlin gebracht.
Das Croissant im Sofi ist wahrscheinlich das beste in Berlin. Und der fluffige Morning Bun mit Kardamom und Orange ist es ebenfalls wert, ein wenig darauf zu warten.
Wer wirklich gar keine Geduld hat und ohnehin nicht um einen der wenigen Sitzplätze kämpfen möchte, kann vorbestellen.
Dann geht es einfach schnurstracks vorbei an der Schlange und mit der Gebäcktüte nach Hause.
Hotel Orania - ein Grandhotel in Kreuzberg
Das Orania ist das Schwesterhotel des berühmten Schlosshotels Elmau, am Fuße des Wettersteingebirges.
Tatsächlich finden wir hier mitten im wuseligen Kreuzberg etwas von der Ruhe und Gemütlichkeit des bayerischen Wellnesshotels wieder.
Im eleganten, denkmalgeschützten Haus von 1912 ist der Empfang warm, die Lobby behaglich und der Standard luxuriös.
Vor der Tür geht es ins bunte edgy Kreuzberg Kiez, wo einige unserer Lieblingsrestaurants, wie das St. Bart oder die Long March Canteen zu Fuß erreichbar sind.
Wer das heimelige Hotel gar nicht mehr verlassen will, bekommt im hauseigenen Restaurant, die köstlichste Peking Ente und an der Bar fabelhafte Cocktails, oftmals bei Life Musik.
Otto in der Oderberger Straße - Soleier und Sterneköche
Als kleines, lebhaftes Nachbarschaftsrestaurant bezeichnet Vadim Otto Ursus sein Juwel in der Oderberger Straße.
Und das trifft auch tatsächlich zu.
Regional verwurzelt, naturnah und sowohl von den Zutaten, als auch in der Einrichtung auf das Wesentliche reduziert.
Diese Reduktion ist aber in Wirklichkeit eine Essenz aus seiner jahrelangen Erfahrung in den besten Küchen der Welt - Noma, Maaemo, Koks…
„Im Mittelpunkt steht immer ein wirklich gutes Produkt. Und dann stellt sich die Frage, was wir machen können, damit das Produkt am besten schmeckt.”, sagt er.
Kochkunst so einfach aussehen zu lassen ist vielleicht ein Teil des Geheimnisses, warum wir uns im Otto gleichzeitig fühlen, wie im eigenen Esszimmer und im Sternerestaurant.
Negen Straatjes - zwischen Amsterdams schönsten Grachten
kurz gesagt…
vielleicht kein Geheimnis - aber einfach zu schön zum Verschweigen
Vintage, Plattenläden und Cafés in Amsterdams ältesten Straßen
unser Lieblingsstop - Pommes auf einer der Kanalbrücken essen
Die neun malerischen Straßen zwischen Prinsengracht, Keizersgracht, Herengracht und Singel sind zwar schon lange kein Geheimtip mehr, aber vielleicht ist sogar genau das der Grund, warum wir darüber schreiben möchten.
Denn dann und wann kommt es vor, daß eine Empfehlung, auch nach Ihrer Entdeckung durch viele begeisterte Besucher, es trotzdem schafft, ihren alten Charme zu behalten.
De Koffieschenkerij - Apfelkuchen im Kirchgarten
kurz gesagt…
ein idyllisches Gärtchen mitten im Rotlichtviertel
Kaffee und Kuchen in der Oude Kerk
hier verschnaufen wir bei Vogelgezwitscher
Für viele Besucher in Amsterdam steht der Kern der Innenstadt vor allem dafür, staunend durch das Rotlichtviertel zu laufen.
Wir sehen dort aber auch die vielen pittoresken Ecken der geschichtsträchtigen windschiefen Häuser, alte Brünnchen und kleine Plätze… und den zauberhaften Garten der Koffieschenkerij vor den gemütlich verschachtelten umgenutzten Pfarräumen der Oude Kerk.
Eine Oase, in der die Sonne durch das Laub der Bäume fällt und ein paar Spatzen zwischen den Blumen zwitschern - perfekt für Kaffee und Kuchen.
The Seafood Bar - das Meeresfrüchteparadies
kurz gesagt…
ein holländischer Familienbetrieb
Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltigem Fang
am meisten mögen wir die Location im Spui
In frischem Fisch und Meeresfrüchten zu schwelgen kann ein wunderschöner Luxus sein.
Wenn, wie hier, auch gleichzeitig darauf geachtet wird, das höchste Maß an Nachhaltigkeit zu erlangen, machte das Schlemmen erst richtig Spaß.
Für Amsterdam Locals ist The Seafood Bar, die es gleich drei mal über die Stadt verteilt gibt, vermutlich kein Geheimnis.
Vielleicht so, wie einem Münchner Dallmayr zu empfehlen oder einem Wiener Das schwarze Kamel.
Wer aber frischestes Seafood liebt, Wert auf Nachhaltigkeit beim Fischen legt und helle Räume mag, die die schönste Fischmarktatmosphäre zaubern, der ist hier genau richtig.
Sawade - Berlins älteste Pralinenmanufaktur
Confiseur, Süßwarenmeister, Konfektmacher sind die wohlklingenden Berufsbezeichnungen derjenigen, die die guten Sawade-Leckereien herstellen.
Nach alter Tradition wird hier Blätterkrokant von Hand eingeschlagen und Trüffel und Pralinen nach Rezepten aus dem 19. Jahrhundert produziert.
Umweltfreundlich in Staniolpapier und Zellglasfolie eingewickelt sind die bunten Süßigkeiten ein perfektes Mitbringsel aus der Hauptstadt.
Die hochwertigen Schachteln in Pastelfarben sind mit Berlinmotiven in schwarzweiß bedruckt und so hübsch, daß sie sicher nicht im Müll landen, nachdem der feine Inhalt aufgegessen ist.
Ballabeni Icecream - kugelrund ins Sommerglück
In der Theresienstraße, an der Ecke zur Türkenstraße gibt es von März bis Oktober das beste Eis Münchens.
Die Restaurantbesitzer der Maxvorstadt motten während dieser Zeit seufzend ihre Dessertkarten ein.
Denn jeder weiß - spätestens um 22 Uhr brechen die Gäste nach dem Hauptgericht sowieso auf und pilgern in die selbe Richtung.
Es gilt, noch eine Portion cremigstes Ballabeni Eis als Nachtisch zu bekommen, bevor sie dort um halb elf schließen.
Japatapa Toshibar - kleines feines Izakaya
Toshio Kobatake, kurz Toshi, hat für viele Jahre das elegante Teppan-Yaki-Restaurant, das seinen Namen trug, in der Altstadt geführt.
Inzwischen finden wir ihn in seiner Japatapa Toshibar in Schwabing.
Auf das Wesentliche zurück geschraubt, bleibt es hier aber genauso aufregend wie im alten Toshi.
Wer sich, wie wir, für authentische japanische Küche begeistern kann, ist bei Toshi genau richtig.
Zusammen mit seiner Frau schafft er eine familiäre einladende Atmosphäre von japanischer Gastfreundschaft und gemütlichem Izakaya Charme.
Und für sein Essen wurde er nicht umsonst als Japanese Cuisine Goodwill Ambassador ausgezeichnet.
Ein ganz besonderer Ort, der in München vergleichbar schwer zu finden ist, versteckt sich hier in der unprätentiösen Marschallstraße.
Filippa K - nachhaltige skandinavische Mode
Weich fallende Kleider, luftige weiße Blusen, lässige Blazer, leichte Stoffhosen - genau so stellen wir uns skandinavische Mode vor.
Und genau so ist sie auch bei Filippa K.
Im hellen Flagshipstore, in der Biblioteksgatan, in Stockholm, macht es uns jedes Mal Spaß, unserem Kleiderschrank ein paar neue Basics hinzuzufügen.
Zeitlos, ohne langweilig zu wirken, elegant ohne einengend zu sein, dazu hochwertig und langlebig sind Filippa K‘s Kleider.
Die werden bei uns niemals schnell wieder aussortiert.
Und allein das ist doch schon der erste Schritt richtung Nachhaltigkeit oder?
Caffellini - süße Espressobar in Gamla Stan
Fika, die Kaffeepause, ist fest im schwedischen Leben verankert und für uns ein heiß geliebter Teil der nordeuropäischen Kultur.
In Skandinavien bekommen wir überall immer richtig guten Filterkaffee. Meist sind die Bohnen hier im Norden eher hell geröstet und der Kaffee schmeckt leicht und fast fruchtig.
Und obwohl sich die kleine Espresso-Pause im Caffelini wenig schwedisch, sondern zuallerhöchst italienisch anfühlt, ist sie dennoch genauso willkommen an einem Nachmittag in der betriebsamen Stockholmer Altstadt.
Miss Clara - einst Mädchenschule, heute feines Design Hotel
Das Miss Clara ist eines dieser seltenen Hotels, die wir betreten und uns gleich vertraut und wohl fühlen.
Zentral gelegen ist es, aber fern jeden Rummels, vornehm, aber nicht steif, großzügig und gleichzeitig intim.
In hohen Zimmern mit schicken Bädern schlafen wir in unglaublich gemütlichen Betten.
In der heimeligen Bar im Erdgeschoss gibt es abends einen Schlummertrunk und köstliches schwedisches Frühstück am Morgen, bevor wir erholt Stockholm erobern.
Atelier September - das perfekte dänische Frühstück
„Daytime cooking“ nennt Frederik Bille Brahe, das, was er im Atelier September macht.
Und das trifft es auf den Punkt.
Hier können wir den ganzen Tag frühstücken, etwas leichtes zu Mittag essen oder einen frühen Abendsnack haben, bevor wir weiter ziehen zum Dinner.
Das Atelier September ist den ganzen Tag lang ein schöner heller Ort, um sich mit Freunden zu treffen oder auch alleine die freundliche Atmosphäre zu genießen.
SP 34 - Design Hotel direkt beim Ørsted Park
Das SP 34 der dänischen Brøchner Hotels überzeugt mit skandinavischem Design, gemütlichen Co Living Räumen und freundlicher Atmosphäre.
Wer unternehmungslustig und kontaktfreudig ist, kann hier voll auf seine Kosten kommen, denn das Hotel und das pulsierende Latin Viertel drumherum bieten jede Menge Abwechslung.
Nachtschwärmer und Foodies haben es im SP34 nie weit.
Allein drei Restaurants bietet das Hotel selbst, so daß, wer hungrig ist, eigentlich nur die Treppe runter gehen muss.

