Hart Bageri - die unschlagbare Noma Bäckerei
kurz gesagt…
Richard Harts und René Redzepis Bäckereien
von Hand und mit Leidenschaft wird hier aus Bodenständigem das Beste
das Brot ist selbst dem Noma gut genug - wir lieben es als Kimchi-Toast gleich auf die Hand
Fast fragen wir uns, ob es in Kopenhagens Food Szene überhaupt jemanden gibt, der nicht irgendeine Verbindung zum Noma hat.
Ganz klar ist, daß der Einfluss, den das Noma weltweit hatte und hat, hier in der dänischen Hauptstadt am größten ist.
Die Hart Bageri wurde tatsächlich von René Redzepi selbst, zusammen mit Richard Hart, 2018 gegründet und hat inzwischen mehr als zehn Standorte in Kopenhagen.
Und natürlich wird dort Gebäck zur Perfektion gebracht.
Selma - Smørrebrød in kunstvollen Varianten
kurz gesagt…
Magnus Pettersson bringt den dänischen Klassiker auf Bib Gourmand-Niveau
das kleine Smørrebrød-Restaurant bei den Torvehallerne hat das Ambiente eines schwedischen Sommertages
wir lieben die Auswahl heimischer Biere vom Fass
Der Inbegriff dänischen Essens ist für viele das Smørrebrød.
Im Selma, nahe der Kopenhagener Markthallen, wird aus feinsten Zutaten und mit ganz viel Liebe, das Smørrebrød zur exquisiten Speise erhoben.
In unaufgeregter, familiärer Atmosphäre macht es großen Spaß, sich durch die phantasievollen Versionen des Klassikers durchzuprobieren.
POPL - Der Noma Burger am Christianshavn
kurz gesagt…
Redzepis feine Burger im hübschen Eckhaus in Christianshavn
Dry-aged Biorind oder vegetarisches Quinoa-Tempeh
köstlichste Beilage - dänische Ochsenherztomate mit halbgetrockneten Erdbeeren
Aus einer Pop Up Idee des berühmten Noma Chefs, René Redzepi, ist mit dem Popl Restaurant eine dauerhafte Station für Burger Gourmets geworden.
„Burger“ und „Gourmet“ klingt verkehrt in einem Satz? Nicht im Popl!
Hier wird aus dem beliebten alten Fastfood ein achtsames Slowfood gezaubert, aus besten Zutaten und mit dem außergewöhnlichen Noma Handwerk.
Iluka - Meeresküche, nachhaltig und außergewöhnlich
kurz gesagt…
Beau Clugston bringt in seinem Seafood Restaurant australische Lässigkeit und Noma-Präzision zusammen
aus der offenen Küche hat das nette Team immer ein Auge auf die Gäste
unser Favorit - Tintenfischmousse mit Queller und Lavendel
Nahe der Kopenhagener Hafenpromenade geht es in der Peder Skrams Gade 15 ein paar Stufen hinauf ins Iluka.
Ein bodenlanger roter Vorhang an der Längsseite des Raumes lässt eine elegante Theaterinszenierung vermuten.
Und tatsächlich verdienen die nachhaltig gefangenen und außergewöhnlich zubereiteten Meeresfrüchte und Fische diesen besonderen Auftritt.
Broens - Streetfood Markt an Kopenhagens Hafenpromenade
kurz gesagt…
so lecker und hochwertig wie hier ist Streetfood selten zu finden
Burger von Gasoline Grill, Tacos von Hija de Sanchez oder Gyros von Strangas
Sommerfestival Vibe oder Winterzauber - wir lieben es hier zu jeder Jahreszeit
Auf den Broens Gadekøkken zeigen Kopenhagens Köche, wie hochwertig und lecker Streetfood sein kann.
Über dem Wasser mit Blick auf den Hafen lässt es sich hier herrlich auf einfachen Holzbänken sitzen und Burger, Tacos, Seafood und vieles mehr mit einem dänischen Bier, hausgemachten Limonaden oder cremigen Milkshakes genüsslich vertilgen.
Bæst - wenn Italien auf Dänemark trifft
kurz gesagt…
die vielleicht beste Pizza nördlich der Alpen gibt es hier in Nørrebro
der köstliche Mozzarella und die Burrata werden bei Christian Puglisi hausgemacht
besonders schön - der neapolitanische Steinofen mit dem offenen Feuer
Italien hat eine Enklave in Kopenhagen!
Im Bæst in Nørrebro schlägt unser Buongustaio-Herz höher.
Beste lokale Bioprodukte und die erfahrene Hand von Chef Koch, Christian Puglisi, sorgen dafür, daß selbst ganz einfache Gerichte ein ganz großer Genuss sind.
Von der Pizza bis zum Pistazieneis schwelgen wir hier in dänisch-italienischem Dolce Vita.
Gasoline Grill - knallfrische saftige Bioburger
kurz gesagt…
der perfekte Burger für den spontanen Hunger in Kopenhagen
frisch gewolftes Bio Rind, Potato Buns, Crinkle Cut Fries
und am Besten dazu - Gasoline’s Milkshake
Neun mal ist die kleine Burgerkette in Kopenhagen vertreten.
Und auch wenn wir die saftigen Burger am liebsten vor dem Stand in den Gadekøkken verzehren, ist es doch gut zu wissen, daß ein spontaner Burgerhunger, in Gasoline Grills, gut über die Stadt verteilt, jederzeit aufs Beste zu stillen ist.
Klaus Wittrup startete mit genau diesem Appetit auf einen guten Burger.
Coco Hotel - nachhaltiges Design Hotel im hippen Vesterbro
kurz gesagt…
süßes Boutique-Hotel im Bohème-Chic
nachhaltig geführt und im besten Sinne grün
was wir besonders lieben - den zauberhaften Innenhof mit eigenem Café
Im Coco mischen sich Kopenhagenbesucher unkompliziert mit Einheimischen, denn der wunderbare Lobbybereich des kleinen Boutique Hotels lockt mit Café und Bar im Bohème Chic und einem lauschigen grünen Innenhof.
Das Ambiente beim Betreten des Coco Hotels ist einfach zum Verlieben. In einem charmanten Spiel vermischt sich der Innen- mit dem Außenraum, wo die helle Lobby beinahe nahtlos in den Hof übergeht.
Stoffe in sanften Naturtönen, Korbgeflecht, weiße Marmortischchen und viele Pflanzen und Blumen formen eine wahre kleine Oase im lebendigen Vesterbro.
Nyboder Apartment-bezauberndes Zuhause im Herzen Kopenhagens
kurz gesagt…
Stadtzuhause für Zwei in den historischen Nyboder-Häusern
himmlische Ruhe mit Gartenblick
und unsere Kopenhagener Lieblingscafés gleich um die Ecke
Die Siedlung, in der das kleine Appartement liegt, wird gerahmt vom Königsgarten, dem Rosenpark, dem botanischen Garten, der Østre Anlæg und der Kastellanlage.
Was fast nach ländlicher Idylle klingt, ist dennoch super zentral gelegen und ein perfekter Ruheort zwischen aufregenden Stadttagen.
Wir lieben das Appartement von Jette in Indre By.
SP 34 - Design Hotel direkt beim Ørsted Park
kurz gesagt…
Boutique-Hotel mit skandinavischem Design mitten im Latin Quarter
Bio-Frühstück im wunderschönen Gewächshaus des Vækst Restaurants
nicht verpassen - Winehour und Nightcap auf’s Haus
Das SP 34 der dänischen Brøchner Hotels überzeugt mit skandinavischem Design, gemütlichen Co Living Räumen und freundlicher Atmosphäre.
Wer unternehmungslustig und kontaktfreudig ist, kann hier voll auf seine Kosten kommen, denn das Hotel und das pulsierende Latin Viertel drumherum bieten jede Menge Abwechslung.
Nachtschwärmer und Foodies haben es im SP34 nie weit.
Allein drei Restaurants bietet das Hotel selbst, so daß, wer hungrig ist, eigentlich nur die Treppe runter gehen muss.
Flindt & Ørsted - verwunschenes Café im Ørstedspark
kurz gesagt…
idyllisches Park-Café auf einer leichten Anhöhe - perfekt für eine kleine Landpartie mitten in der Großstadt
Kaffee unter rosa Sonnenschirmen oder im lauschigen Wintergarten
wir lieben die warmen Zimtschnecken im Keramikförmchen
Ein kleiner Spaziergang, die ausgiebige Gassirunde mit dem Hund oder die tägliche Joggingstrecke durch den Stadtpark - es wird noch schöner mit einer Tasse Kaffee, einem eisgekühlten Getränk oder einem guten Snack.
All das kommt zusammen im Flindt & Ørsted in Kopenhagens Ørstedparken.
Apotek 57 - Farm-to-Table Café in der Nyboder Neighborhood
kurz gesagt…
Chiara Barlas Café in einer historischen Apotheke
in allerschönster Lage zwischen den Nyboders und Frederiksstaden
köstliches Frühstück (das Pistazien-Granola ist der Hit) und fabelhafte Snacks - hausgemacht aus lokalen Bio-Zutaten
Chiara Barla kam aus Ligurien nach Kopenhagen, um der Aufregung um die neue skandinavische Küche rund um René Redzepi und seinem Restaurant Noma auf den Grund zu gehen.
Inzwischen selbst in der dänischen Hauptstadt verwurzelt, führt sie nun mit Apotek 57 ein wunderschönes Café, das allen Ansprüchen an Kopenhagens Küche gerecht wird.
Atelier September - das perfekte dänische Frühstück
kurz gesagt…
Frederik Bille Brahes Daytime Cooking
hier gibt es das perfekte dänische Frühstück - frisches Sauerteigbrot, Käse, Blaubeermarmelade und ein weich gekochtes Ei
wovon wir nicht genug bekommen - Madeleines, warm aus dem Ofen
„Daytime cooking“ nennt Frederik Bille Brahe, das, was er im Atelier September macht.
Und das trifft es auf den Punkt.
Hier können wir den ganzen Tag frühstücken, etwas leichtes zu Mittag essen oder einen frühen Abendsnack haben, bevor wir weiter ziehen zum Dinner.
Das Atelier September ist den ganzen Tag lang ein schöner heller Ort, um sich mit Freunden zu treffen oder auch alleine die freundliche Atmosphäre zu genießen.
Andersen & Maillard - Schokoduft & frisch gerösteter Kaffee
kurz gesagt…
Bäckerei und Kaffeerösterei mit einem Hauch von Noma
drei mal in Kopenhagen - drei mal herrlich
köstlichste Sünde - Chocolate Swirl Croissants
Auch hier weht ein bisschen Noma Luft - angereichert mit dem Duft von Kaffee und buttrig, schokoladigem Gebäck.
Milton Abel, Konditor im Noma, hat sich mit dem Kaffeeexperten, Hans Kristian Andersen, zusammengetan und die wundervolle Bäckerei und Kaffeerösterei, Andersen & Maillard, eröffnet.
Die himmlische Auswahl an glasierten Croissants, mit Pistaziencreme oder schmelziger dunkler Schokolade gefüllt, Cannelés und feinen Kuchen lässt uns erahnen, daß hinter diesen Köstlichkeiten Jahre in der Sterne-Patisserie stehen.
Coffee Collective - Specialty Coffee an Kopenhagens Hotspots
kurz gesagt…
preisgekrönter Kaffee aus fairem und nachhaltigem Handel
von Indre By bis Nørrebro - immer wo wir gerade guten Kaffee brauchen
und immer mit der angenehmen Coffee Collective Atmosphäre
Peter, Claus und Caspar sind die drei Gründer von Coffee Collective.
Nachhaltigkeit von der Kaffee-Farm bis in die Kaffee-Tasse und fairer Handel, in enger Zusammenarbeit mit den Farmern, sind ihre, von der Leidenschaft für besonders guten Kaffee angetriebenen, Selbstverpflichtungen.
Daß sie die World Barista Championship und auch die World Cup Tasting Championships gewonnen haben, erzählen sie mit aller Bescheidenheit. Dabei spricht der Kaffee selbst sowieso im besten Sinne für die drei.
Das charmante Wahrzeichen der dänischen Hauptstadt
Die kleine Meerjungfrau sitzt, aus Bronze gegossen, auf einem Findling an Kopenhagens Uferlinie, gleich unterhalb des Kastells.
Sie ist gerade mal 1,25 Meter hoch und wirkt zart und etwas verloren und es wundert uns nicht zu hören, daß sie als das kleinste Wahrzeichen der Welt gilt.
Der Kopenhagener Bildhauer, Edvard Eriksen, schuf sie 1913.
Home away, Zimtschnecken und Parkspaziergang
Sich einmal ohne Zeitplan treiben zu lassen, einen Nachmittag am Wasser zu verträumen, ohne Gewissensbisse vom besten Bäcker zur tollsten Eisdiele zu wechseln oder stundenlang frühstücken zu gehen kann oft ein viel besseres Gefühl für den Rhythmus einer Metropole geben, als ein strenges Kulturprogramm und öffnet manchmal die Augen für die echten Schätze einer Stadt.
Selbst, wenn es mal nur ein Kurztrip über ein Wochenende sein kann, wäre es doch furchtbar schade, Hektik aufkommen zu lassen. Denn wenn eine Stadt Spaß macht, werden wir ohnehin wiederkommen.
Hier geben wir Euch ein paar persönliche Geheimtipps, wie ein wundervoller Stadtspaziergang aussehen kann und wie unser Tag perfekt ist.
Night Kitchen - Mezze, Cocktails und ein Pferdestall
kurz gesagt…
israelische Mezze - versteckt in den pittoresken Heckmann-Höfen
das Team hier ist der absolute Hit
wovon wir nicht genug bekommen können - warmes Challah-Brot, das als Bread Pudding auch noch zum Nachtisch wird
Wir lieben die Berliner Besonderheit vom Hof-im-Hof-im-Hof…
Oft eröffnet sich eine ganz eigene Welt neben der „da draußen“.
Von der Oranienburgerstraße schlüpfen wir durch einen Torbogen in die Heckmann-Höfe und stehen bald vor einem kleinen Häuschen.
Einst waren hier Pferde untergebracht.
Heute erinnert uns der Ort an ein Oliver Twist Filmset - roter Backstein, Gaslaternen, Bäume, eine Holzbank, Kopfsteinpflaster.
In diesem Haus spielt sich bei warmem Licht vor rostroten Tapeten alles rund um die offene Küche ab.
Das coolste Team serviert die besten Cocktails und die leckersten israelischen Mezze.
Und unsere Rolle ist eigentlich nur noch Gast zu sein und den Abend zu genießen.
Otto in der Oderberger Straße - Soleier und Sterneköche
kurz gesagt…
entspannt, wie bei Freunden und ausgezeichnet, wie im Sternerestaurant
echte Heimatliebe - Wild aus der Schorfheide und Gemüse aus dem eigenen Garten
unser nostalgischer Liebling - das Solei und dazu Ottos gutes Brot mit Kojibutter
Als kleines, lebhaftes Nachbarschaftsrestaurant bezeichnet Vadim Otto Ursus sein Juwel in der Oderberger Straße.
Und das trifft auch tatsächlich zu.
Regional verwurzelt, naturnah und sowohl von den Zutaten, als auch in der Einrichtung auf das Wesentliche reduziert.
Diese Reduktion ist aber in Wirklichkeit eine Essenz aus seiner jahrelangen Erfahrung in den besten Küchen der Welt - Noma, Maaemo, Koks…
„Im Mittelpunkt steht immer ein wirklich gutes Produkt. Und dann stellt sich die Frage, was wir machen können, damit das Produkt am besten schmeckt.”, sagt er.
Kochkunst so einfach aussehen zu lassen ist vielleicht ein Teil des Geheimnisses, warum wir uns im Otto gleichzeitig fühlen, wie im eigenen Esszimmer und im Sternerestaurant.
St. Bart - Britisches Pub mit Wohlfühlfaktor
kurz gesagt…
ein bisschen London im Graefekiez
Back Bacon Sandwich oder Brick Chicken - einfach, aber perfekt
nicht vergessen - unbedingt Platz lassen für Millionaire’s Shortbread
Manchmal können die simplen Dinge die besten sein. Dafür muss schlichtweg alles am Einfachen stimmen.
Genau das lieben wir am St. Bart.
Das Pub im Graefekiez hat auf den ersten Blick einen gemütlichen Kneipencharme - trutschige Hängelampen, gekachelte Bar und einen alten Holzboden, der bestimmt etwas zu erzählen hätte.
Die unaufgeregte Crew macht nicht den Eindruck, als könnte sie schnell aus der Ruhe gebracht werden.
Und wenn wir genussvoll ins Back Bacon Sandwich mit hausgemachtem BBQ-Dip und selbst eingelegten Pickles beißen, dazu ein kaltes IPA, könnten auch leicht vor der Tür ein paar Black Cabs bei einer roten Telephonzelle stehen.

